Dieser herbstliche Kürbis-Risotto ist cremig, würzig und perfekt zu Erntedank: Hokkaido-Würfel garen mit Arborio-Reis in Brühe und Weißwein, abgerundet mit Parmesan und Butter. Ehrlich gerechnet brauchst du etwa 15–20 Minuten Vorbereitung und 25–35 Minuten Garzeit (gesamt ca. 40–55 Minuten).
Tipp schon vorweg: Brühe immer heiß nachgießen und geduldig rühren – so wird der Risotto von allein cremig, ohne Sahne. Das ist Risotto, keine Kürbissuppe, keine Pasta und keine Gnocchi.
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Rezeptkarte
Herbstlicher Kürbis-Risotto
Cremiger Risotto mit Hokkaido-Kürbis und Parmesan – warmes Erntedank-Hauptgericht. Für 4 Portionen, ehrlich in etwa 40–55 Minuten.
👨🍳 Zubereitung
Kürbis & Ansatz- 1Kürbis vorbereiten: Hokkaido waschen, entkernen, in 1-cm-Würfel schneiden (Schale darf mit). Zwiebel und Knoblauch fein würfeln. Gemüsebrühe heiß bereithalten.
- 2Anschwitzen: Öl/Butter in einem breiten Topf erhitzen. Zwiebel glasig dünsten, Knoblauch kurz mitbraten. Kürbiswürfel 3–4 Minuten mitrösten. Risottoreis zugeben und 1–2 Minuten glasig anschwitzen, bis die Kanten leicht durchscheinend sind.
- 3Löschen & rühren: Mit Weißwein ablöschen, einkochen lassen. Dann nach und nach heiße Brühe angießen – jeweils erst die nächste Kelle, wenn die Flüssigkeit fast aufgenommen ist. Ca. 18–22 Minuten unter Rühren garen, bis der Reis al dente und cremig ist. Kürbis sollte weich sein und teilweise zerfallen.
- 4Mantecatura: Topf vom Herd. Parmesan und kalte Butter unterrühren, mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. 2 Minuten ruhen lassen. Mit Salbei und Kürbiskernen servieren – herbstlicher Erntedank-Klassiker, kein Kürbis-Suppe oder -Pasta.
Tipp: Brühe wirklich heiß nachgießen – kalte Flüssigkeit unterbricht den Garpunkt. Etwas Kürbis zu Püree zerdrücken macht den Risotto noch cremiger, ohne Sahne.
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